Pflegefachkraft bei Zwick

Pflegejobs in Stormarn: Erfahrungsberichte

„Mein erstes halbes Jahr als Pflegefachkraft bei Zwick“

„Arbeiten beim Pflegedienst Zwick – was erwartet mich da eigentlich?“ Diese Frage stellen sich alle, die auf der Suche nach einem Pflegejob in Stormarn sind und über eine Bewerbung bei uns nachdenken. Aus Arbeitgebersicht könnten wir nun ausführlich darüber berichten. Viel interessanter ist aber doch die Sicht unserer neuen KollegInnen.

Aus diesem Grund haben wir Ulrike-Sophie Born nach ihren Erfahrungen befragt. Sie verstärkt seit Juni 2021 unseren ambulanten Pflegedienst als Pflegefachkraft. Im Interview berichtet sie, wie sie die ersten 6 Monate in unserem Unternehmen erlebt hat. Ganz offen und ehrlich – und auch mit Kritikpunkten, die für uns genauso wichtig sind wie lobende Worte.

Warum haben Sie sich bei Zwick beworben?

„Die Zwick-Website hat mich überzeugt. Ich war nach meiner Elternzeit auf der Suche nach einem Wiedereinstieg in der Pflegebranche. Bei meiner Online-Recherche bin ich sehr schnell auf die Zwick-Jobseite mit Pflegejobs in Stormarn gestoßen. Und ich war sofort begeistert von dem Unternehmen.

Daher habe ich bei Zwick direkt angerufen und mit Julia Zwick-Oppermann, die Mitglied der Geschäftsleitung ist, telefoniert. Die Gesprächsatmosphäre war von Anfang an sehr angenehm. Ich habe mich direkt wohl gefühlt. Das Gefühl hat sich dann im späteren persönlichen Vorstellungsgespräch bestätigt.“

Was hat Sie an der Pflegejobs-Stormarn Website überzeugt?

„Die Seite hat mich einfach sofort angesprochen. Sie ist frisch, modern und sympathisch. Und dann war da eine kleine, aber wichtige Nebensächlichkeit: der Obstkorb. Zwick stellt seinen Mitarbeitern täglich einen Obstkorb zur Verfügung, aus dem sich alle bedienen können. Im Sommer gibt es Erdbeeren und frisches Obst, im Winter eher Kekse und Schokolade. Klar, das ist eigentlich nur eine Kleinigkeit. Aber sie hat mir gezeigt, dass Zwick sich wirklich für seine Mitarbeiter einsetzt und sich kümmert.

Außerdem hat Zwick als einer der wenigen Arbeitgeber auf seiner Website eine Gehaltsspanne angegeben. Auch das hat mich überzeugt. Denn als Bewerberin möchte ich wissen, was mich gehaltsmäßig erwartet. Auf vielen anderen Seiten hat mir all das gefehlt.“

Arbeiten als Mutter in Teilzeit – klappt das im ambulanten Pflegedienst?

„Da meine kleine Tochter erst 1 ½ Jahre alt ist, möchte ich vorerst nur an den Wochenenden arbeiten – bei Zwick ist das ohne Probleme möglich. Vor meiner Elternzeit habe ich im Pflegeheim gearbeitet, aber die Arbeitszeiten dort sind nicht so einfach mit einem kleinen Kind zu vereinbaren, da die Schichten relativ starr sind.

In Hinsicht auf flexible Arbeitszeiten ist Zwick wirklich familienfreundlich. Wenn meine Tochter größer ist und in die KiTa geht, gibt es spezielle Eltern-Touren, die sich an den KiTa Bring- und Abholzeiten orientieren. Dadurch kann ich für meine Tochter da sein und mich gleichzeitig im Job weiter entwickeln – das ist für mich sehr wichtig.“

Wie haben Sie die ersten 6 Monate bei Zwick erlebt? Was waren Highlights?

„Ich bin vom gesamten Team sehr herzlich und offen aufgenommen worden. Eine Kollegin aus dem Pflegeteam stand mir bei meiner Einarbeitung stets zur Seite, so dass ich immer eine Ansprechpartnerin bei Fragen hatte. Leider gab es in dieser Zeit einen Trauerfall in meiner Familie, der mich sehr belastet hat. Familie Zwick hat mir in dieser Zeit sehr viel Verständnis entgegengebracht und mich unterstützt, das war in dieser schwierigen Zeit eine große Hilfe.

Ein weiteres Highlight war die Weihnachtsfeier – meine erste richtige Weihnachtsfeier als Pflegefachkraft. Mit dem Pflegeteam gemeinsam zu feiern war für mich eine tolle Erfahrung. Und dann gibt es noch viele kleine Dinge, die mir gefallen, wie z.B. der Geburtstagsbaum – das sind einfach nette Gesten, die zeigen, dass unsere Mitarbeit wertgeschätzt wird.“

Gab es auch Dinge, die nicht so optimal gelaufen sind?

„Bei Zwick sind bereits viele Prozesse digitalisiert und es werden immer mehr, was ich sehr begrüße. Unsere Pflegedokumentation geben wir zum Beispiel mobil über unser Handy ein. Hier hätte ich mir eine ganztägige Programm-Schulung außerhalb des normalen Arbeitsalltags statt der „Schulungs-Etappen“ vor Ort beim Kunden gewünscht, um sich voll und ganz auf das Programm konzentrieren zu können.“

Wie erleben Sie die Digitalisierung in der Pflege bei Zwick?

„Ich finde es wirklich großartig, dass wir als Pflegedienst an dem Pilotprojekt zur Digitalisierung teilnehmen! Es zeigt mir, dass Zwick gegenüber neuen Technologien sehr aufgeschlossen ist – genau das wünsche ich mir als Nachwuchskraft in der Pflege. Wenn wir zukünftig alle Kundendaten digital verarbeiten können, wird das unseren Arbeitsalltag extrem vereinfachen. Auch wenn es im Moment noch herausfordernd ist, sich in das neue Programm einzuarbeiten – das bedeutet Fortschritt für mich!“

Wie würden Sie den Pflegedienst Zwick in 3 Worten beschreiben?

„Innovation, Fürsorge, Weiterbildung – dafür steht Zwick für mich. Ich finde stets ein offenes Ohr – egal ob bei Kolleginnen und Kollegen oder der Familie Zwick. Und ich erlebe, dass Weiterbildung nicht nur mein persönlicher Wunsch ist, sondern auch der Geschäftsführung wichtig ist. Ich freue mich sehr darauf, Neues in meinem Beruf zu lernen und mich bei Zwick zu entwickeln, schließlich fange ich gerade erst wieder an, durchzustarten.“

Corona & ambulanter Pflegedienst – wie verändert das Ihren Pflegealltag?

„Das ist natürlich für uns alle eine Herausforderung, vor allem, da sich die Situation ständig verändert. Über MS Teams und einen Newsletter werden wir als Team von der Leitung direkt über Änderungen informiert und wissen, welche Regeln und Maßnahmen aktuell gelten und zu befolgen sind. Hygienemittel und Masken sind für das Pflegeteam immer ausreichend vorhanden. Zudem wurde von der Leitung klar kommuniziert, dass wir nichts machen müssen, bei dem wir uns unwohl fühlen. Das alles gibt mir – und sicherlich auch unseren Kunden – ein Gefühl von Sicherheit.“

Warum haben Sie sich entschieden, in der Pflege zu arbeiten?

„Das war eigentlich eher ein Zufall. Nach dem Abitur habe ich zunächst 2 Jahre Jura studiert – und dann gemerkt, dass es nicht das Richtige für mich ist. Daraufhin habe ich ein freiwilliges soziales Jahr bei der Stiftung Drachensee in Kiel gemacht und habe die wunderbare Erfahrung gemacht, ein Kind in einer Integrationsklasse begleiten zu dürfen. Danach war für mich klar, dass ich im sozialen Bereich arbeiten möchte und habe mich schließlich für die Pflege entschieden – und es bis heute nicht bereut. Die Arbeit mit den Menschen, ihre Dankbarkeit zu erfahren und zu sehen, wie wir Angehörige in ihrem Alltag entlasten können – das erfüllt mich einfach. Und mein Ziel ist ganz klar: Ich möchte dazu beitragen, die Pflege zu verändern!

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