Digitalisierung in der Pflege

Mehr Zeit für die Pflege – weniger Administration 

Die Digitalisierung kommt auch in der Pflege langsam an und bietet neue Möglichkeiten, um die Administration spürbar zu vereinfachen. Denn Administrationsprozesse sind auch in unserem Pflegedienst, wie in vielen anderen Unternehmen, echte Zeitfresser. Die Digitalisierung vereinfacht Prozesse – und gibt uns dadurch mehr Zeit für unsere eigentliche Aufgabe: Die Pflege der Menschen.

Aus diesem Grund haben wir uns bereits Anfang letzten Jahres für die Teilnahme an einem Pilotprojekt zur Digitalisierung in der Pflege beworben, dem sogenannten Modellprogramm des GKV-Spitzenverbandes zur Einbindung von Pflegeeinrichtungen in die Telematik Infrastruktur (TI). Und wir sind als teilnehmender Pflegedienst ausgewählt worden! 

Das digitale Rezept kommt sicher an

Gemeinsam mit 81 weiteren Pflegeeinrichtungen in Deutschland testen wir seit dem 1. Oktober 2021 den digitalen Informationsaustausch in der Pflege. Mit Ärzten und Apothekern tauschen wir medizinische Patientendaten über eine sichere Kommunikationsinfrastruktur (KIM) aus, denn dieser sensible Bereich stellt besondere Sicherheitsanforderungen. Das Pilot-Projekt gibt uns als Pflegedienst die einmalige Möglichkeit, die digitale Zukunft in der Pflege mitzugestalten.

Pflegedienst Zwick auf dem Weg zur digitalen Pflegeakte

Der Weg, bis die digitale Pflegeakte Realität wird, ist sicherlich noch etwas länger. Aber bereits heute spüren wir, dass wir durch die Digitalisierung einzelner Prozesse Zeit im Pflegealltag sparen. Von der Rezeptanforderung an Ärzte über die Bestellanforderung an die Apotheke bis zum digitalen Medikamentenplan.

Wie genau das Projekt den Alltag in unserem Pflegeteam verändert und welche Herausforderungen auf uns warten erfahren Sie in dem Beitrag „Auf dem Weg zur digitalen Pflegeakte“ (erschienen in der Häusliche Pflege). Jetzt weiterlesen! 

 

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