Ausbildung zur Pflegefachkraft bei Zwick

Pflegefachkraft bei Zwick: Ist das etwas für Dich bzw. Sie?

Rückblick auf die Ausbildung als Pflegefachkraft beim Pflegedienst Zwick

Lebenssituationen verändern sich – und damit auch die Zusammensetzung unserer Pflegeteams. Bedingt durch einen Umzug zurück in ihre Heimat in diesem Jahr hat Christiane Funke (im Bild oben rechts mit ihrer Kollegin Paulina Eckert), eine von uns allen geschätzte Kollegin und Pflegefachkraft im Zwick Pflegeteam, das Unternehmen verlassen. Wir können die Gründe für ihren Ausstieg natürlich gut verstehen, aber dennoch ist es schade, eine beliebte und engagierte Teamkollegin zu verlieren. Das gesamte Zwick-Pflegeteam wünscht Ihnen, liebe Frau Funke, auf diesem Wege nochmal alles Gute für Ihre berufliche und private Zukunft!

Zu Ihrem Abschied hat Christiane Funke uns einen Brief geschrieben – eine Art persönlicher Rückblick auf ihre Zeit als Pflegefachkraft bei Zwick. Mit ihrem Einverständnis haben wir uns entschlossen, ihren Brief zu veröffentlichen. Denn durch ihren persönlichen Rückblick auf ihre Ausbildung in unserem Pflegedienst zeigt sie sehr anschaulich, was sie als Pflegefachkraft bei uns erlebt hat und wie sie sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt hat.

Überlegst Du bzw. überlegen Sie gerade, ob Pflege der richtige berufliche Weg sein könnte? Dann unbedingt weiterlesen!

„Warum bin ich Pflegefachkraft geworden?“

„Nach der Schule habe ich eine Ausbildung in der Krankenpflege absolviert, die ich leider nicht geschafft habe. Da mir der Beruf damals sehr schwer erschien, bin ich in den Verkauf gewechselt. Hier ist mir allerdings sehr schnell klar geworden, dass mich dieser Beruf einfach nicht erfüllt. Ich wollte wieder in die Pflege zurück. Daher habe ich mich 2016 im Pflege- und Beratungszentrum Zwick beworben.

Schon im Vorstellungsgespräch waren mir sowohl das Pflegeteam als auch Frau Zwick sehr sympathisch. Alle waren sehr nett und ich bin in ein super Team aufgenommen worden. Allerdings merkte ich – ebenso wie Familie Zwick – sehr schnell, dass noch mehr in mir steckt.

Mein Weg zur examinierten Altenpflegerin

Schließlich haben wir gemeinsam entschieden, dass ich eine Ausbildung bei Zwick absolviere. Im Frühjahr 2018 habe ich dann das kleine Examen zur Altenpflegehelferin 1. Jahr bestanden. Im Anschluss habe ich die verkürzte Ausbildung zur Altenpflegerin begonnen und im Frühjahr 2020 das Examen zur Altenpflegerin bestanden.

Es war nicht immer einfach, Familie und Ausbildung unter einen Hut zu bekommen. „Zähne zusammenbeißen und durch“ war in dieser Zeit mein Motto. Durch das Zwick-Team wurde ich sehr gut unterstützt. Bei Fragen konnte ich jederzeit meinen Teamleiter oder Familie Zwick anrufen. Egal wie stressig die Zeiten waren – und in der Pflege wird jede Kraft benötigt – es war immer jemand da, den ich um Rat fragen konnte.

Einblicke in die ambulante Pflege und die Demenz WGs

Da Zwick neben dem ambulanten Pflegeteam auch mehrere Demenz-Wohngemeinschaften betreut, konnte ich während meiner Ausbildung überall mal reinschnuppern. Und bin immer super im Team aufgenommen worden. Und wenn ich mal besondere Einblicke in die Pflege bekommen wollte, hat Familie Zwick alle Hebel in Bewegung gesetzt, um mir dies zu ermöglichen.

Jetzt, nachdem ich die Ausbildung erfolgreich beendet habe, kann ich sagen: Es lohnt sich, zu lernen und zurückzustecken! Die Ausbildung ist schon fast wie ein kleines Studium, man lernt viel. Und in der Pflege ändert sich im Laufe der Zeit immer wieder etwas, so dass es stets Neues zu lernen gibt.

Pflegen bedeutet Verantwortung – und Dankbarkeit

In der Pflege arbeiten wir mit und für die Menschen – und tragen eine große Verantwortung. Es wird viel von uns erwartet, vom Arbeitgeber ebenso wie von denen, die wir pflegen. Jeder Pflegebedürftige hat Anspruch auf eine kompetente Betreuung und Beratung in allen Lebensbereichen, nicht nur auf die Grundpflege.

Die Pflege ist wirklich ein außergewöhnlicher Beruf. Mit vielen Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Und das Schöne ist, dass die Menschen, die unsere Unterstützung benötigen und bekommen, sehr viel Dankbarkeit zeigen. Ich habe meine Entscheidung, in der Pflege zu arbeiten, nie bereut. Und ich werde es auch nie bereuen!

(Ein Beitrag von Christiane Funke – wir sagen danke!)

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